Ein Postfach voller ungeöffneter Pressemitteilungen und einer geöffneten, konkreten Nachricht.

Ihre Nachricht geht unter, wenn sie wie eine Firmenmitteilung klingt

Pressemitteilung

Ein Journalist bekommt täglich Dutzende Mails, die mit "Wir freuen uns, mitteilen zu können" beginnen, und löscht die meisten vor dem zweiten Satz. Sie haben eine echte Nachricht — ein Produkt, eine Eröffnung, einen Wechsel in der Führung —, aber wie Sie sie formulieren, entscheidet, ob jemand weiterliest oder die Mail im Papierkorb landet. Wir schreiben und verteilen Mitteilungen so, wie eine Redaktion sie erwartet, nicht so, wie es das Marketing gern hätte — denn die Redaktion entscheidet, was erscheint.

Ein Journalist bekommt täglich Dutzende Mails, die mit "Wir freuen uns, mitteilen zu können" beginnen, und löscht die meisten vor dem zweiten Satz. Sie haben eine echte Nachricht — ein Produkt, eine Eröffnung, einen Wechsel in der Führung —, aber wie Sie sie formulieren, entscheidet, ob jemand weiterliest oder die Mail im Papierkorb landet.

Wir schreiben und verteilen Mitteilungen so, wie eine Redaktion sie erwartet, nicht so, wie es das Marketing gern hätte — denn die Redaktion entscheidet, was erscheint.

Eine selbst geschriebene Mitteilung liest sich wie ein internes Memo — sie beginnt mit dem Firmennamen, lobt das Produkt in Adjektiven, und die eigentliche Tatsache taucht erst im dritten Absatz auf. Ein Journalist hat keine Zeit, den Kern herauszusuchen.

Das zweite Problem ist der Empfänger — eine zufällige Liste bringt dasselbe Ergebnis wie gar kein Versand: Die Mail landet bei einer Redaktion, die das Thema nie behandelt, und verschwindet.

Das dritte ist die Zeit. Eine Produktnews ist eine Woche nach der Einführung überholt, Marktzahlen altern täglich. Wer auf den "besseren Moment" wartet, verpasst ihn meist schon.

Wir beginnen mit einem Gespräch darüber, was an Ihrer Information tatsächlich eine Nachricht ist — wir suchen den Blickwinkel, bevor wir schreiben. Erst dann entsteht der Text im Format, das Journalisten wirklich lesen: Tatsache zuerst, Kontext und Zitat danach.

Dazu wählen wir die Empfänger — Redaktionen, für die das Thema branchen- oder regionalspezifisch Sinn ergibt, keine generische Datenbank.

Eine Medienkontaktliste mit den meisten durchgestrichenen Einträgen und wenigen markierten.

Wir schreiben so, wie eine Redaktion liest, nicht wie es die Marketingabteilung gern hätte — denn der Journalist entscheidet, ob der Text erscheint. Vor jedem Versand kommt der Entwurf zu Ihnen zur Freigabe, mit besonderem Augenmerk auf Zitate und Zahlen.

Eine Sache tun wir nicht: Wir versprechen keine Veröffentlichung. Jede Agentur, die Berichterstattung garantiert, sagt nicht die Wahrheit. Wir garantieren Textqualität, relevante Empfänger und professionellen Medienkontakt — die Teile, die wir tatsächlich kontrollieren.

Was Sie davon haben

  • Sie sparen Zeit bei der MedienrechercheSie müssen nicht selbst herausfinden, welche Redaktionen Ihre Branche abdecken — wir kennen das und halten es aktuell.
  • Ein Text nach journalistischem StandardDas Format entspricht dem, was eine Redaktion erwartet, und muss nicht erst überarbeitet werden.
  • Sie kontrollieren jedes Wort vor dem VersandNichts erreicht ein Postfach, bevor Sie Wortlaut und Zitate freigegeben haben.

Eine für eine konkrete Redaktion geschriebene und thematisch verschickte Mitteilung hat eine echte Chance auf Resonanz, weil sie dort ankommt, wo das Thema zum Medienprofil passt. Je enger der Empfänger, desto wahrscheinlicher wird die Mail überhaupt geöffnet.

Umfang und Preis

Sie erhalten eine fertige Mitteilung im redaktionstauglichen Format, eine passende Empfängerliste sowie den Versand samt Zusammenfassung, wer wann erreicht wurde.

  1. Gespräch über Thema und Ziel der Mitteilung.
  2. Auswahl des Blickwinkels und Entwurf zur Freigabe.
  3. Überarbeitung inklusive Faktencheck von Zitaten und Zahlen.
  4. Auswahl der Empfänger, Versand und Verteilungszusammenfassung.

Der Preis hängt von der Zahl der Sprachversionen, der Spezialisierung der Liste und einem möglichen Nachfassen ab. Eine gut adressierte Mitteilung kostet weniger als eine Werbekampagne und schafft eine Erwähnung in einer unabhängigen Quelle.

Ein Zeitungsartikel, der das Unternehmen erwähnt, neben einer gleich großen Werbeanzeige zum Vergleich.

Unsere Garantien

Nichts wird ohne Ihre Zustimmung veröffentlicht. Jede Version und die Empfängerliste kommen vor dem Versand zu Ihnen zurück.

In den ersten zwei Monaten geben Sie jedes Material frei. Zu Beginn der Zusammenarbeit durchläuft jede Mitteilung Ihre volle Freigabe.

Kommunikationsregeln statt starrer Vorlagen. Wir legen Ton und Fakten gemeinsam mit Ihnen fest, statt die Nachricht in ein Schema zu pressen.

Inhalte entstehen aus Ihren Worten, nicht anstelle von Ihnen. Zitate sind Ihre tatsächlichen Aussagen, redaktionell geglättet.

Eine vor dem Start festgelegte Korrekturprozedur. Wir wissen vorab, wer eine Korrektur wie schnell verschickt, falls ein Fehler auftaucht.

Terminverfügbarkeit

Mitteilungen bearbeiten wir in der Reihenfolge der Anfragen, denn ein guter Text braucht Recherche und eine passende Empfängerliste — beides lässt sich nicht verkürzen, ohne an Qualität zu verlieren.

Kontaktaufnahme

Schreiben Sie uns, worüber Sie informieren möchten, und wir kommen mit einem Blickwinkel und einem Entwurf zurück.

Was Sie beim Warten verlieren

Jede Woche Verzögerung lässt die Nachricht an Aktualität verlieren, und der mediale Raum dazu kann von der Konkurrenz besetzt werden.

Kurz gefasst

Redaktionstaugliches Format · Empfänger nach Thema ausgewählt · vollständige Freigabe vor Versand · Zitate aus Ihren eigenen Worten · klare Korrekturprozedur.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich selbst Redaktionen nennen?

Ja, wir nehmen sie in die ohnehin themenbezogen erstellte Liste auf.

Was, wenn keine Redaktion die Nachricht aufgreift?

Sie erhalten eine Zusammenfassung, und der fertige Text bleibt für einen anderen Blickwinkel nutzbar.

Hilft eine Pressemitteilung auch der Sichtbarkeit bei Google?

Möglich, über eine zusätzliche Markenerwähnung, aber das ist nicht das Ziel und wir versprechen es nicht.

Wie lang sollte eine gute Pressemitteilung sein?

So lang wie nötig für Fakt, Kontext und ein Zitat.

Schreiben Sie auch Versionen für ausländische Medien?

Ja, nativ für den jeweiligen Markt geschrieben, keine wörtlichen Übersetzungen.

Worin unterscheidet sich eine Mitteilung von einem Advertorial?

Eine Mitteilung ist unabhängige Information zur redaktionellen Bewertung, ein Advertorial eine bezahlte Veröffentlichung mit vereinbartem Inhalt.